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    Brand von oder in einem Gebäude / Feuer
    20.03.2018, 09:37 Uhr

    Am Vormittag des 20. März 2018 wurden wir zusammen mit den Feuerwehren der umliegenden Gemeinden und der BRK Bereitschaft Stadt Freilassing zum Brand einer Doppelhaushälfte in Freilassing gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte im Eingangsbereich des Hauses ein kleiner Schuppen mit gelagertem Holz und das Feuer hatte bereits auf den...

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    Brand von oder in einem Gebäude / Feuer
    07.03.2018, 16:34 Uhr

    Um kurz nach halb 5 am Mittwochnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Freilassing mit dem Stichwort "B3 - Zimmerbrand" mit der Zusatzinfo "Flammen am Balkon" sichtbar alarmiert.

  • Neuigkeiten aus der Feuerwehr
    Berichte zur Jahreshauptversammlung
    06.04.2018

    Vielen Dank an den Freilassinger Anzeiger, in Person von Tanja Weichold für die tollen Berichte von unserer Jahreshauptversammlung.

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    Urgestein findet den Weg zurück nach Freilassing
    09.03.2018

    In freudiger Erwartung standen die Freilassinger Feuerwehrfahrzeuge Spalier für eines Ihrer Urgesteine. Am Freitag konnten wir mit Begeisterung das Eintreffen des Feuerwehr-Oldtimers mit Baujahr 1959 bestaunen. Das Metz TLF 16/24 auf Mercedes Benz LAF 311/36 war zuletzt in Besitz vom Pidinger Oldtimerfreund Alois Berger, der das Fahrzeug in...

  • Neuigkeiten aus der Feuerwehr
    Heißes Wochenende trotz Minusgraden
    01.03.2018

    Am letzten Februarwochenende fanden am Freilassinger Feuerwehrhaus die Texport Action Days statt. Dabei konnten Feuerwehrleute in einem holzbefeuerten Brandcontainer die Schutzbekleidung des Herstellers testen. Umrahmt wurde das ganze durch interessante Vorträge und Neuigkeiten aus dem Bereich des Vorgehens bei Bränden. So waren neben einigen...

Suchaktion nach einem vermissten Flugzeug

Freilassing, Görlitzer Straße 08.08.2000, 22:54 Uhr

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von BRK,  bayrischen und österreichischen Feuerwehren, Polizei und Helfern des THW mußte sich nach einer gemeldeten  unfreiwilligen "Außenlandung" einer Cessna mitten in der Nacht im dicht bewaldeten Grenzgebiet zu Österreich auf die Suche nach den Passagieren und der Unglücksmaschine selbst machen.

Gegen 22:45 hatte der Pilot der kurz zuvor in Salzburg gestarteten Maschine Probleme mit seinem Motor an den Tower gemeldet und seine Absicht bekundet wieder zurückzukehren und auf dem Flughafen der Mozartstadt zu landen. Leider machten  die fortwährenden Probleme das Vorhaben aber zunichte: Noch bevor der rettende Flughafen erreicht war mußte das Flugzeug niedergehen. Als letzte Meldung gab der Pilot durch etwa auf Höhe der Ortschaft Surheim auf der Salzach zu wassern zu versuchen, danach verschwand die Maschine von den Radarschirmen.

Daraufhin löste der Tower über die Polizeiinspektionen Freilassing und Laufen bei den in Frage kommenden Hilfsorganisationen den Großalarm aus. Allein auf bayrischer Seite wurden 8 Feuerwehren entlang des Flusses in Marsch gesetzt um die Unglücksstelle schnellstmöglich  zu finden und den Verunglückten  helfen zu können. Tatsächlich war es dem Piloten mit einem fliegerischen Bravourstück gelungen die Maschine auf dem Grenzfluß Salzach im Ortsgebiet von Laufen auf Höhe des sogenannten "Surspitz" zu "landen". Obwohl die Maschine ziemlich schnell versank,   konnten alle 4 an Bord befindlichen Personen  die Maschine verlassen und ans rettende Ufer schwimmen, eine Person auf österreichischer und 3 auf deutscher   Seite.  Dort wurden sie als erstes von den Surheimer Kameraden entdeckt und natürlich sofort an den anwesenden Notarzt und das  Rote Kreuz übergeben. Wie sich im Krankenhaus Freilassing herausstellte kamen alle vier Insassen bei dem Unglück mit dem Schrecken und einer leichten Unterkühlung davon. Neben einem riesigen Schutzengel half der Pilot dabei gleich doppelt dazu: Nicht nur, daß er vorher schon die Glanzleistung bei der Landung auf der durch das Hochwasser doch sehr schnell fließenden Salzach vollbrachte, rettete er beim Zurückschwimmen auch noch einem Passagier das Leben dem kurz vor dem Ufer die Kraft auszugehen drohte.

Das Flugzeug selbst zu finden gestaltete sich übrigens weiterhin als gar nicht so einfach: in der  hochwasserführenden Salzach war nur mehr ein kleiner Teil des hinteren Leitwerks zu sehen, zudem befand sich der Flieger ziemlich genau in der Mitte des an dieser Stelle etwa 120 m breiten Flusses. Beide Seiten des Ufers waren stark verwachsen, der dichte Auwald reicht hier bis direkt zum Wasser.

Probleme bereitete auch die Bergung des Wracks. Weder das Bundesheer (österreichische Bezeichnung für das Militär) noch die deutsche Bundeswehr zeigten sich bereit oder im Stande den Flieger zu bergen.  Da auf Grund der örtlichen Verhältnisse der Einsatz eines Kranwagens zur Bergung vom Land aus von vorne herein ausschied, mußte eine Privatfirma gechartert werden. Deren leistungsfähiger Hubschrauber wurde zu diesem Zweck eigens aus der Schweiz angefordert.

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