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    Brand von oder in einem Gebäude / Feuer
    02.12.2017, 16:48 Uhr

    Zweiter Brandeinsatz am Samstag. Nach der Alarmierung um kurz nach 3 Uhr morgens, erfolgte der nächste Alarm, wiederum mit dem Stichwort „B3“ um ungefähr 10 Minuten vor fünf am späten Nachmittag.

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    14.11.2017, 06:04 Uhr

    Eine kurze Nach hatten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing von Montag auf Dienstag. Nachdem bereits um 02:47 Uhr der erste Alarm war, war schon um 06:04 Uhr die zweite Alarmierung an diesem Tag. Beide Male handelte es sich um Verkehrsunfälle, die mit dem Stichwort "THL1" von der Leitstelle in Traunstein alarmiert wurden.

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    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!
    20.12.2017

    Wir wünschen allen Freilassingerinnen und Freilassingern, natürlich aber auch allen anderen, frohe Weihnachten, ruhige und besinnliche Feiertage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!Wenn Sie auf der Suche nach guten Vorsätzen für‘s neue Jahr sind, ... wir hätten da was!Wir haben jeden Donnerstag um 19:30 Uhr unsere wöchentliche Übung und die...

Bombenfund im Stadtgebiet

Freilassing 02.05.2007, 15:34 Uhr
Neben der Feuerwehr waren auch starke Kräfte von Polizei und BRK vor OrtIm Badylon wurde für die Betroffenen Bürger eine Notunterkunft eingerichtet.

Für viel Aufregung und in weiterer Folge auch ein mittleres Verkehrschaos sorgte der Fund einer englischen 500kg-Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg auf einer Baustelle am Fürstenweg in Freilassing.

Interessanterweise der selbe Baggerfahrer, der bereits wenige Jahre zuvor nur etwa 30m entfernt auf der anderen Straßenseite bei einer früheren Bautätigkeit schon einmal auf so ein gefährliches Relikt gestoßen war, hatte auch diesesmal wieder das Glück auf den Blindgänger zu stoßen. Nur etwa 2 m tief lag die Bombe im Kies. Glück hatte der Mann dabei deshalb, weil ihm beidemale außer einem gehörige Schrecken nichts passierte. Dass das nicht immer so sein muss bewies ein Fall vom letzten Jahr, als auf einer Autobahnbaustelle bei Würzburg so ein Blindgänger in die Luft gegangen war und den Fahrer der Baumaschine getötet hatte.

Aber nicht nur aus diesem Grund war allen sofort bewusst, dass mit dem Ding nicht zu spaßen war. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei wurde deshalb umgehend an die Einsatzstelle gerufen. Während zunächst bis zum Eintreffen des Bombenkommandos nur der engere Kreis etwa 100m um die Fundstelle gesichert werden musste, entschied der Bobenfachmann nach einer ersten Inaugenscheinnahme, dass zur Entschärfung nicht nur der Absperrradius erweitert, sondern auch alle Personen im Umkreis aus ihren Anwesen evakuiert werden müssten. Ein sehr Personal- und Zeitintensives Unterfangen, da der Fundort praktisch mitten im dicht bebauten Innenstadtbereich lag. Bis zu 800 Personen hatte das ebenfalls alarmierte Ordnungsamt der Stadt festgestellt, wohnten im betroffenen Gebiet, zusätzlich zu den Passanten und anderen Menschen, die gerade beim Einkaufen in der Stadt waren. Vorsorglich hatte die Einsatzleitung aber bereits Anfangs Möglichkeiten ausgelotet, wo die Evakuierten untergebracht werden könnten. In der städtischen Sportanlage Badylon richtete der Betreuungszug des Roten Kreuzes zusammen mit den dort Beschäftigten Mitarbeitern der Stadt und der Feuerwehr ein Notlager ein. Mit zur Verfügung gestellten Bussen wurden dann insgesamt 31 Personen dorthin gebracht und fachmännisch betreut, der Rest zog es bei dem schönen Wetter anscheinend vor, die Zeit bis zur Entschärfung bei Bekannten, Verwandten, Freunden oder einfach im Biergarten außerhalb des Gefahrenbereichs zu verbringen. Betroffen wurden aber auch einige hundert Autofahrer, die sich auf Grund der gesperrten Straßen in einem längeren Stau wiederfanden und auch einige Passagiere von Zügen auf der Hauptstrecke München Salzburg, da während der heißen Phase der Entschärfung aus Sicherheitsgründen auch der Zugverkehr  eingestellt werden musste.

Etwa gegen 21:00 Uhr konnten dann aber alle Sperrungen aufgehoben werden und tief durchatmen, die Bombe war entschärft.

Im Einsatz waren von Seiten der Feuerwehr unter Führung von Kommandant Hans Zimmermann die Feuerwehr Freilassing mit einem Einsatzleitwagen, zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Tanklöschfahrzeug, einem Rüst- und einem Mehrzweckfahrzeug, sowie die Kreisbrandinspektion mit Kreisbrandrat Rudi Zeif und Kreisbrandmeister Leonhard Schaller.

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