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    20.03.2018, 09:37 Uhr

    Am Vormittag des 20. März 2018 wurden wir zusammen mit den Feuerwehren der umliegenden Gemeinden und der BRK Bereitschaft Stadt Freilassing zum Brand einer Doppelhaushälfte in Freilassing gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte im Eingangsbereich des Hauses ein kleiner Schuppen mit gelagertem Holz und das Feuer hatte bereits auf den...

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    Vielen Dank an den Freilassinger Anzeiger, in Person von Tanja Weichold für die tollen Berichte von unserer Jahreshauptversammlung.

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    In freudiger Erwartung standen die Freilassinger Feuerwehrfahrzeuge Spalier für eines Ihrer Urgesteine. Am Freitag konnten wir mit Begeisterung das Eintreffen des Feuerwehr-Oldtimers mit Baujahr 1959 bestaunen. Das Metz TLF 16/24 auf Mercedes Benz LAF 311/36 war zuletzt in Besitz vom Pidinger Oldtimerfreund Alois Berger, der das Fahrzeug in...

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    01.03.2018

    Am letzten Februarwochenende fanden am Freilassinger Feuerwehrhaus die Texport Action Days statt. Dabei konnten Feuerwehrleute in einem holzbefeuerten Brandcontainer die Schutzbekleidung des Herstellers testen. Umrahmt wurde das ganze durch interessante Vorträge und Neuigkeiten aus dem Bereich des Vorgehens bei Bränden. So waren neben einigen...

Bombenfund im Stadtgebiet

Freilassing 02.05.2007, 15:34 Uhr
Neben der Feuerwehr waren auch starke Kräfte von Polizei und BRK vor OrtIm Badylon wurde für die Betroffenen Bürger eine Notunterkunft eingerichtet.

Für viel Aufregung und in weiterer Folge auch ein mittleres Verkehrschaos sorgte der Fund einer englischen 500kg-Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg auf einer Baustelle am Fürstenweg in Freilassing.

Interessanterweise der selbe Baggerfahrer, der bereits wenige Jahre zuvor nur etwa 30m entfernt auf der anderen Straßenseite bei einer früheren Bautätigkeit schon einmal auf so ein gefährliches Relikt gestoßen war, hatte auch diesesmal wieder das Glück auf den Blindgänger zu stoßen. Nur etwa 2 m tief lag die Bombe im Kies. Glück hatte der Mann dabei deshalb, weil ihm beidemale außer einem gehörige Schrecken nichts passierte. Dass das nicht immer so sein muss bewies ein Fall vom letzten Jahr, als auf einer Autobahnbaustelle bei Würzburg so ein Blindgänger in die Luft gegangen war und den Fahrer der Baumaschine getötet hatte.

Aber nicht nur aus diesem Grund war allen sofort bewusst, dass mit dem Ding nicht zu spaßen war. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei wurde deshalb umgehend an die Einsatzstelle gerufen. Während zunächst bis zum Eintreffen des Bombenkommandos nur der engere Kreis etwa 100m um die Fundstelle gesichert werden musste, entschied der Bobenfachmann nach einer ersten Inaugenscheinnahme, dass zur Entschärfung nicht nur der Absperrradius erweitert, sondern auch alle Personen im Umkreis aus ihren Anwesen evakuiert werden müssten. Ein sehr Personal- und Zeitintensives Unterfangen, da der Fundort praktisch mitten im dicht bebauten Innenstadtbereich lag. Bis zu 800 Personen hatte das ebenfalls alarmierte Ordnungsamt der Stadt festgestellt, wohnten im betroffenen Gebiet, zusätzlich zu den Passanten und anderen Menschen, die gerade beim Einkaufen in der Stadt waren. Vorsorglich hatte die Einsatzleitung aber bereits Anfangs Möglichkeiten ausgelotet, wo die Evakuierten untergebracht werden könnten. In der städtischen Sportanlage Badylon richtete der Betreuungszug des Roten Kreuzes zusammen mit den dort Beschäftigten Mitarbeitern der Stadt und der Feuerwehr ein Notlager ein. Mit zur Verfügung gestellten Bussen wurden dann insgesamt 31 Personen dorthin gebracht und fachmännisch betreut, der Rest zog es bei dem schönen Wetter anscheinend vor, die Zeit bis zur Entschärfung bei Bekannten, Verwandten, Freunden oder einfach im Biergarten außerhalb des Gefahrenbereichs zu verbringen. Betroffen wurden aber auch einige hundert Autofahrer, die sich auf Grund der gesperrten Straßen in einem längeren Stau wiederfanden und auch einige Passagiere von Zügen auf der Hauptstrecke München Salzburg, da während der heißen Phase der Entschärfung aus Sicherheitsgründen auch der Zugverkehr  eingestellt werden musste.

Etwa gegen 21:00 Uhr konnten dann aber alle Sperrungen aufgehoben werden und tief durchatmen, die Bombe war entschärft.

Im Einsatz waren von Seiten der Feuerwehr unter Führung von Kommandant Hans Zimmermann die Feuerwehr Freilassing mit einem Einsatzleitwagen, zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Tanklöschfahrzeug, einem Rüst- und einem Mehrzweckfahrzeug, sowie die Kreisbrandinspektion mit Kreisbrandrat Rudi Zeif und Kreisbrandmeister Leonhard Schaller.

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