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Brand eines Vereinsheims

Freilassing, Georg Wrede Straße 14.09.2008, 01:24 Uhr

Möglicherweise vorsätzliche Brandstiftung war Ursache für ein Feuer, welches in der Nacht von Samstag auf Sonntag den 14. September in einem Holzschuppen in der Nähe des Freilassinger Bahnhofs wütete. Zumindest ist das die Vermutung von 5 Personen, die sich in dem als privates Vereinsheim genutzten Gebäude aufhielten. Ihnen war kurz vor Brandausbruch aufgefallen, dass die außen angebrachten Bewegungsmelder ansprangen. Ein kurzer Kontrollblick brachte zwar nichts ungewöhnliches zu Tage, kurz danach fiel aber wieder Licht durch die Fenster nach innen, diesesmal allerdings ein flackerndes Licht und diesmal ergab die Nachschau auch die böse Überraschung: ein direkt an dem Schuppen gelagerter Holzhaufen stand lichterloh in Flammen. Trotz sofortiger Löschversuche mit einem Gartenschlauch konnten die Nutzer die Flammen nicht entscheidend eindämmen, das Feuer war bereits zu groß. Kurz vor halb zwei Uhr wurde deshalb dann auch die Freilassinger Feuerwehr alarmiert.

Beim Eintreffen von Einsatzleitwagen und Hilfeleistungslöschfahrzeug stand etwa die Hälfte des Holzschuppens in Vollbrand. Alle Personen waren Gott sei Dank bereits aus dem Gebäude, die Ausweitung auf ein direkt angebautes dreistöckiges Wohnhaus, das Lagergebäude einer Baustoffhandlung in etwa 3m Abstand und das Lager einer Reifenfirma (Entfernung rund 6 m) war jedoch nicht ausgeschlossen.

Also entschloss sich Freilassings 2. Kommandant Rochus Häuslmann als Einsatzleiter 2 Abschnitte zu bilden. Die Feuerwehr Freilassing übernahm mit dem HLF und einem weiteren Löschfahrzeug eine Riegelstellung links (zum Wohnhaus) und rechts (zum Reifenlager) des Brandobjekts. Auf der Hinterseite zum Baustoffhändler erhielt das dort eingesetzte Team vom Freilassinger Tanklöschfahrzeug Unterstützung von der Freilassinger Drehleiter und den nachalarmierten Kollegen von der Ainringer Feuerwehr. Deren Aufgabe war es auch einen Schnitt in die Dachhaut des Schuppens zu machen um die Brandausbreitung auf den gesamten Schuppen zu verhindern.

Nachdem die Ausweitung auf die genannten Objekte sicher ausgeschlossen werden konnte, ging man zu einem umfassenden Löschangriff über, der auch schnell Wirkung zeigte. Bereits nach einer knappen Stunde konnte bis auf wenige Glutstöcke "Feuer aus" gemeldet werden. Um ein Aufflackern der Glutnestern zu verhindern wurde die Einsatzstelle abschließend großzügig "befeuchtet", auf Wasserschaden brauchte man in diesem Fall nicht mehr Rücksicht nehmen. Auf das komplette Ausräumen des Brandorts wurde verzichtet, da zunächst die Kripo Ihre Ermittlungen aufnehmen muss um die Vermutung der Nutzer des Gebäudes entweder zu bestätigen oder zu widerlegen und das Ausräumen sicher alle Spuren zerstört hätte.
 
Zwar waren alle 5 zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude Anwesenden ziemlich geschockt und wurden deshalb auch vom Roten Kreuz betreut, "richtig" verletzt wurde allerdings niemand. Der Schaden dürfte irgendwo bei geschätzten 50.000 Euro liegen.

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